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TIERWELT

EINFACH VIELFÄLTIG

Im Kölner Zoo leben mehr als 10.000 Tiere –
so viele, wie in kaum einem anderen Tierpark in Deutschland.

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UNSERE TIERWELT


Der Kölner Zoo: Für große und kleine Entdecker bei jeder
Wetterlage das perfekte Ausflugsziel

10.000 Tiere, großzügige Außen- und Parkanlagen, spektakuläre Tierhäuser – und einer der größten Elefantenparks Europas. Der Kölner Zoo hat jede Menge zu bieten. Machen Sie sich einen unvergesslichen Tag inmitten unserer einzigartigen Tierwelt.

ELEFANTENPARK

ELEFANTENPARK

Unsere Elefantenfamilie

16 Asiatische Elefanten leben im Kölner
Elefantenpark, dem mit 20.000 Quadratmetern
größten und modernsten Elefantenpark
nördlich der Alpen.

ELEFANTENPARK

16 Asiatische Elefanten leben im Kölner Elefantenpark. Im Juni 2017 kam der jüngste Bewohner, der kleine Bulle Kitai, zur Welt. Er ist das zehnte Jungtier, das hier geboren wurde. Die Kölner Elefantenherde lebt ohne direkten Kontakt zu den Pflegern in ihrem natürlichen Familienverband. Anführerin ist Leitkuh Kreeblamduan. Erfahren Sie mehr über unsere Dickhäuterfamilie.

ELEFANTENFAMILIE

GROSSARTIG

150 JAHRE ELEFANTEN-
HALTUNG IM KÖLNER ZOO

Ein vorbildliches Konzept - Vom Elefantenhaken zum Target Training

Der Elefantenpark bietet unseren grauen Riesen ein artgerechtes, den natürlichen Lebensansprüchen angepasstes Zuhause. Die Elefanten verbringen wie in der Natur den größten Teil des Tages in ihrer Herde. In Berührung mit Menschen kommen sie nur bei Pflege- und Fütterungseinsätzen. Um eine gefahrlose Kontaktaufnahme zu gewährleisten, trainieren die Pfleger sie mit modernen Methoden.

Von den Anfängen bis zum heutigen Vorzeigepark

Vor 150 Jahren, als der Zoo das erste Mal einen Elefanten bei sich begrüßen durfte, konnte von artgerechter Haltung nach den heutigen Maßstäben kaum gesprochen werden. In diesen 150 Jahren hat sich glücklicherweise sehr viel verbessert. Eine kleine Geschichte über große Veränderungen.

Bestand & Zucht

Früher war es üblich, Elefanten in kleineren Gruppen und im direkten Kontakt mit Menschen zu halten. Heute sieht die Haltung anders aus. Unsere Herde besteht momentan aus 16 Tieren.

PFLEGER & ELEFANT

In der Elefantenpflege gibt es vier Management-Methoden: No-Contact, Direct-Contact, Protected-Contact und Confined-Contact.

TARGET-TRAINING

Um mit den Tieren arbeiten zu können, führen die Pfleger das sogenannte Target-Training durch. Dazu werden die Elefanten in ihre Boxen geholt.

Elefantenhaltung in Köln

Von den Anfängen bis zum heutigen Vorzeigepark.

ELEFAKTEN

EIN ENTSPANNTES LEBEN
  • Elefanten müssen in etwa 150 Kilo am Tag essen – dafür brauchen sie 17 Stunden täglich.
  • Ihre Nahrung verwerten sie allerdings nur zu 40%, sie haben ein weniger effizientes Verdauungssystem als etwa die Wiederkäuer.
  • Elefanten bekommen in ihrem Leben sechsmal neue Zähne.
  • Elefantenkälber werden zwei Jahre lang gestillt.
  • Elefanten haben einen recht kurzen Schlaf. Sie schlafen bis zu 4 Stunden. Manchmal stehen sie 30 Minuten, nachdem sie sich hingelegt haben, wieder auf um sich auf die andere Seite zu legen.
  • In der Regel legen Elefanten 5 Kilometer pro Stunde zurück. Bei Gefahr können sie bis zu 40 km/h schnell werden.
  • Kälte und Schnee sind für Asiatische Elefanten kein Problem – viele stammen aus Höhenlagen, in denen nachts Minusgrade herrschen.
MAL LAUT, MAL LEISE
  • Elefanten können laut sein: Mit einer Lautstärke von 85 bis 90 Dezibel unterhalten sie sich.
  • Aber auch ganz leise: Per Infraschall, das sind Frequenzen von 14 bis 24 Hertz, kommunizieren Elefanten für uns Menschen unhörbar.
  • Dadurch können sie sich auf Entfernungen von bis zu 2,5 Kilometern verständigen.
  • Ein Elefant erkennt bis zu 100 seiner Artgenossen an ihrer Stimme.
RIESEN-FAKTEN
  • Ein Elefant kann 50 bis 60 Jahre alt werden.
  • Asiatische Elefanten haben kleinere Ohren als ihre afrikanischen Artgenossen.
  • Der größte Elefant war über zehn Meter lang und 4,21 Meter hoch.
  • Elefantenkälber wiegen bei der Geburt zwischen 75 und 150 Kilo.
  • Vier bis fünf Kilo wiegt das Elefantengehirn, das Herz zwölf bis 21 Kilo, abhängig vom Alter. Zum Vergleich: das menschliche Gehirn wiegt 1.300 bis 1.400 Gramm, das Herz nur 300 Gramm.
  • Die Haut ist zwei Zentimeter dick, trotzdem spüren sie bereits die Berührung einer Feder.
DAS RICHTIGE WERKZEUG
  • Der Rüssel ist ein Greif-, Riech- und Kampfgerät.
  • Durch die Nasenlöcher des Rüssels saugen sie acht bis zehn Liter Wasser. Sie können aber nur über den Mund trinken– sonst müssten sie husten. Deshalb spritzen sie sich das aufgesaugte Wasser mit dem Rüssel in den Mund.
  • 40.000 Muskeln stecken im Rüssel – mit ihm können sie bis zu 400 Kilo heben.
  • Die richtige Kontrolle über ihren Rüssel muss geübt werden: Junge Elefanten brauchen dazu zwei Jahre. Manche treten sogar aus Versehen drauf.
  • Auch der Schwanz wird als Tastorgan benutzt – er hilft bei der Orientierung.
ENGAGEMENT ARTENSCHUTZ

Elefanten brauchen riesige Flächen um ihren Nahrungsbedarf von etwa 150 Kilogramm pro Tag decken zu können. Dabei wandern sie über weite Strecken, um sich neue Gebiete erschließen zu können. Dies geschieht zwar nur zu gewissen Zeiten, doch halten sich die Elefanten selten an die Grenzen von Nationalparks und Reservaten.

Die Großsäuger rücken immer näher an von Menschen bewohnte Gebiete. Häufig sind zertrampelte Felder und Ernten sowie zerstörte Behausungen die Folge. Das hat nicht nur materiellen Schaden zur Folge. Im Schnitt kommt jede Woche ein Mensch dabei zu Tode. Sogar jeden zweiten Tag stirbt ein Elefant, sodass sich pro Monat etwa 10 Elefantenwaisen ergeben.

Die Wiederauswilderungsstation in Udawalawe hat sich deshalb folgende Ziele gesetzt:
1. Umsiedelung randalierender Elefanten von urbanen Regionen in Reservate
2. Medizinische Versorgung und Fütterung verletzter und verwaister Elefanten
3. Rehabilitation der Tiere und anschließende Auswilderung in einer zusammengestellten Herde
4. Überwachung der ausgewilderten Elefanten durch Radiohalsbänder
5. Errichtung von Korridoren für die saisonalen Wanderungen der Elefanten

Der Kölner Zoo hat sich entschieden, dieses Programm mit finanziellen und technischen Mitteln zu unterstützen. Unser langjähriger Elefantenpfleger Brian Batstone ist als Verbindungsmann regelmäßig vor Ort und berät mit seiner langjährigen Erfahrung im Elefantenmanagement seine singalesischen Kollegen.

HIPPODOM

DER HIPPODOM

EINFACH GROSSARTIG

Von Flusspferden bis zu Nilkrokodilen: Tauchen Sie ein in die beeindruckende Natur des schwarzen Kontinents – und entdecken Sie im Hippodom eine afrikanische Flusslandschaft mitten in Köln.

Flusspferde und Nilkrokodile
in einer neuen Dimension

Im Hippodom können Sie Flusspferde, Nilkrokodile, Antilopen, diverse Vogelarten und andere Bewohner der Flussebenen Afrikas hautnah erleben. Die weiträumige und begehbare Nachbildung einer afrikanischen Flusslandschaft ist deutschlandweit einzigartig. Im Hippodom tauchen Sie in die faszinierende Welt Afrikas ein und können die Tiere aus verschiedenen Blickwinkeln beobachten – unter Wasser, aus der Vogelperspektive und sogar Auge-in-Auge. Dabei erhalten sie einen einmaligen Einblick in normalerweise verborgene Lebensräume der Tiere in freier Wildbahn.

Der Hippodom

Der 2010 fertiggestellte Hippodom ist nach dem Elefantenpark und dem Regenwaldhaus das dritte Großprojekt im Kölner Zoo, das im Zeichen des neuen Erlebnis- und Artenschutzkonzepts steht.

CLEMENSHOF


DER CLEMENSHOF

WILLKOMMEN AUF DEM BAUERNHOF

Bäuerliches Leben wie vor 100 Jahren

 

Der Clemenshof ist ein typischer bergischer Bauernhof. Hühner, Schweine, Kühe und Schafe sind als Nutztiere seine Bewohner.

 

Die Bewohner des Clemenshofes

Wir haben uns bewusst für alte Rassen entschieden, die vom Aussterben bedroht sind. Diese Rassen sind nicht auf Hochleistung gezüchtet und daher oft robuster. Für die moderne Landwirtschaft sind sie nicht mehr effizient und werden zur Zucht kaum noch eingesetzt.

HAUTNAH ERLEBEN


BESUCHEN SIE UNSER
STREICHELGEHEGE

Erkunden Sie auf Ihrem Besuch im Bauernhaus die Quelle unserer Nahrungsmittel und erleben Sie die Tiere hautnah im täglich von 13.30 bis 17.30 Uhr geöffneten Streichelgehege.

TIERE AUF DEM CLEMENSHOF

AQUARIUM

DAS AQUARIUM

EINTAUCHEN IN VERBORGENE WELTEN

Vom heimischen Rheinverlauf bis zum indopazifischen Korallenriff: Das Aquarium zeigt die Bewohner geheimnisvoller Wasserwelten. In rund 70 geografisch geordneten Aquarien präsentieren wir paradiesisch-bunte Fische, Anemonen, Korallen, Seesterne, Muscheln und Krebse.



Mee(h)r Vielfalt
entdecken

Zu den Großaquarien zählt das 20.000 Liter große Tanganjikasee-Becken. Es zeigt die Artenvielfalt im Ostafrikanischen Grabenbruch. In einem anderen Großaquarium leben Korallenfische inmitten echter Korallen, Seeigel und Riesenmuscheln. Auch Korallen-Katzenhaie sind im Kölner Aquarium vertreten. Sie haben sich bei uns schon erfolgreich vermehrt. Die Piranhas ziehen die Besucher nicht nur zur Fütterungszeiten in ihren Bann.


Ganz schön bunt

In der Kinderstube des Aquariums sind die Nachzuchten der Clownfische, die seit dem Film „Findet Nemo“ berühmt sind, zu sehen.

SEEPFERDCHEN,
RIESENSALAMANDER & CO

Urzeitlich anmutende Lungenfische ziehen gemächlich ihre Bahnen, phantastisch wirkt der bis zu 1,8 m Größe erreichende Riesensalamander. Doch auch im Kleinen hat das Aquarium viel zu bieten – seien es die faszinierenden Seepferdchen, die elektrischen Elefantenfische oder aber die Schützenfische mit ihrer bizarren Beutefangtechnik.

TERRARIUM & INSEKTARIUM

Spannend wird es auch beim Besuch im Terrarium oder Insektarium. Ob Gottesanbeterin oder Vogelspinne – Nervenkitzel ist bei dieser Entdeckungstour garantiert.

TERRARIUM


DAS TERRARIUM

EINFACH EXOTISCH

Vom bunten Pfeilgiftfrosch bis zum
wandelbaren Chamäleon

ARTENREICH

 

Gehen Sie auf große Expedition – und nehmen Sie in rund 60 Terrarien eine Vielzahl
exotischer Amphibien und Reptilien in Augenschein.

 

Weltweit einmalig

Eine besondere Attraktion ist ein Besuch beim erst kürzlich entdeckten Quittenwaran. Vertreten sind auch Land- und Wasserschildkröten. Darüber hinaus schlängelt sich eine Fülle verschiedener Echsen-, Amphibien- und Schlangenarten durch die aufwendig und artgerecht gestalteten Terrarienlandschaften. Oder besuchen sie unsere Philippinen-Krokodile - übrigens die bedrohteste Krokodilart der Welt.

Naturschutz erleben

Besuchen Sie auch den Informationsbereich zu unserem Naturschutzprojekt in Vietnam. Hier können Sie einige der dort von uns neu entdeckten Amphibien- und Reptilienarten aus nächster Nähe begutachten. In einer eigens dafür eingerichteten Amphibienzuchtanlage widmen wir uns darüber hinaus der Nachzucht seltener Frosch- und Salamanderarten.

GENAU HINSCHAUEN

„FROGS & FRIENDS“-
AUSSTELLUNG

Jetzt die Ausstellung im Kölner Zoo besuchen – und erfahren, warum die Frösche dieser Erde so bedroht sind. Einen spannenden Eindruck bietet die Web-Doku der Frogs-Friends.

TIERE IM TERRARIUM

URWALDHAUS


DAS URWALDHAUS

EINFACH AFFENSTARK

Das Urwaldhaus für Menschenaffen

NÄCHSTE VERWANDTSCHAFT

 

Ob Gorillas, Orang-Utans oder Bonobos: Begeben Sie sich auf eine spannende Reise
in die Welt der Menschenaffen – und beobachten Sie das turbulente Leben von
Gorilladame Kissa und ihrem Jungtier Kiano oder Orang-Utan-Weibchen Cori.

 

Viel Raum zum Toben

Neun große und kleine Affenarten haben im 1985 eröffneten Urwaldhaus ihr Zuhause gefunden. In der freien Wildbahn sind viele von ihnen vom Aussterben bedroht. Hier können sie in ihren natürlichen Familienverbänden ausgiebig durch die weitläufigen Gehege toben. Tierische Wohngemeinschaften zwischen verschiedenen Affenarten und Futterboxen lassen keine Langeweile bei den nächsten Verwandten des Menschen aufkommen. Über Glas verkleidete Gänge haben alle Tiere die Möglichkeit, die großen Außenanlagen zu nutzen. Für tropische Urwaldatmosphäre sorgt die exotische Baum- und Pflanzengestaltung.

TIERE IM URWALDHAUS

WILLKOMMEN IM
MADAGASKARHAUS

Auch im historischen Madagaskarhaus, der Heimat kleinerer Affenarten, ist alles affengerecht hergerichtet. Übrigens: Der Kölner Zoo ist der einzige Zoo in Europa, in dem die anmutigen Kleideraffen zu bestaunen sind.

REGENWALDHAUS

DAS REGENWALDHAUS

EINFACH PARADIESISCH

Paradiesische Nashornvögel, seltene Matschie-Baumkängurus oder bizarre Flughunde: Starten Sie im Regenwaldhaus des Kölner Zoos Ihre ganz persönliche Safaritour.

Artenvielfalt pur

Die Bewohner können auf 2.000 Quadratmetern ein echtes Stück südostasiatischen Regenwald mit zahlreichen Tieren und einer Fülle tropischer Pflanzen erobern.

Naturschutz

Im Nachbau einer südostasiatischen Schildkrötenhütte informieren wir darüber hinaus über die Bedrohung dieser Tierart. Zudem wird am Beispiel des Balistars die Gefährdung von Singvögeln erläutert.

PAVIANFELSEN


DER PAVIANFELSEN

HIER IST RICHTIG WAS LOS

Vom kleinen Baby-Äffchen bis zum ausgewachsenen Mantelpavian –
beobachten Sie die agile Affenhorde auf unserem denkmalgeschützten Pavianfelsen

 

Springen, hopsen und schubsen steht bei den streitlustigen Pavianen auf der Tagesordnung
ganz oben. Insbesondere zu den Fütterungszeiten ist das Affentheater groß. Für Ruhe
und Ordnung sorgen stets die ranghöchsten Männchen.

 

Von Pavianen und Wassergräben

Der Pavianfelsen gehört zu den historischen Bauten des Kölner Zoos. Eine natürliche Barriere – der Wassergraben – trennt die Affen von den Besuchern. Dies ermöglicht den rund 50 Mantelpavianen ein ungestörtes und dennoch lebhaftes Zusammenleben auf ihrem Terrain. Pionier dieser Art der Affenhaltung ist Carl Hagenbeck, der die Idee der gitterlosen Tierhaltung 1914 erstmalig in seinem Hamburger Tierpark verwirklicht hatte.

HIER IST WAS LOS

MADAGASKARHAUS

DAS MADAGASKARHAUS

EINZIGARTIGE VIELFALT

Entdecken Sie die Welt der Lemuren und vielen anderen Bewohnern Madagaskars.

Die Geister
Madagaskars

Madagaskar hat sich vor etwa 170 Millionen Jahren von Afrika abgespalten. Durch die isolierte Entwicklung ist eine einzigartige Flora und Fauna entstanden. Viele Arten sind endemisch, das bedeutet, dass sie ausschließlich auf Madagaskar vorkommen. Dies gilt für alle madagassischen Säugetiere und Schmetterlinge. Etliche Arten haben sich so stark spezialisiert, dass sie nur in begrenzten Zonen vorkommen. Umso dramatischer wirkt sich die Zerstörung der Lebensräume aus. Vielfach sterben Arten aus, bevor sie überhaupt entdeckt werden.

Faszinierend

Von den Einheimischen wurden die Lemuren lange Zeit wegen ihres Aussehens, ihrer teilweise nächtlichen Lebensweise und durchdringenden Rufe als „Geister“ gefürchtet.

SÜDAMERIKA


SÜDAMERIKA

EINFACH EXOTISCH

Der Zauber Lateinamerikas am Rhein

ARTENREICH

 

Die große Leidenschaft für Fußball und das warmblütige Temperament: Köln und Südamerika teilen sich so einige Gemeinsamkeiten. Lateinamerikanisches Flair ist auch im Kölner Zoo zuhause – dank der exotischer Tierwelt und der liebevoll gestalteten Hacienda-Bar im Stil eines brasilianischen Landguts.

 

Einfach exotisch

Im Südamerikabereich des Zoos lebt der Große Ameisenbär. Die eindrucksvollen Tiere mit der markanten Schnauze können über zwei Meter lang werden. Das Nachbargehe teilen sich Tapire und Wasserschweine. Die verspielten Tapire mit dem charakteristischen Rüssel treiben oft bunte Bälle durch ihre Anlage. Die Wasserschweine, auch Capybara genannt, nehmen gern ein Bad im Wassergraben. Wer nach so viel Exotik Lust auf eine kleine Fiesta hat, kann im Restaurant „La Dante del Oro“ neue Kräfte tanken. Es wurde 2012 im Stil einer südamerikanischen Hacienda neu gestaltet. Mit Blick auf Ameisenbär, Tapir & Co schmecken pikante Chilli con Carne und herzhafte Nachos gleich doppelt so gut.

TIERE IN SÜDAMERIKA

ERDMÄNNCHEN


ERDMÄNNCHEN & CO.

EINFACH PUTZIG

Vom südafrikanischen Erdmännchen bis zum nordamerikanischen Waschbär:
Werfen Sie im Kölner Zoo einen neugierigen Blick auf
das spannende Leben der Kleinsäuger.

 

Erdmännchen leben in gut durchorganisierten Gemeinschaften mit Aufgabenteilung. Ob Wächter, Babysitter, Baumeister oder Beutejäger: Mit rund 500 Quadratmetern Grundfläche bietet das Kölner Erdmännchen-Domizil den lebhaften Kleinsäugern ausreichend Möglichkeiten zum Graben, Beobachten und Spielen.

 

Viel Raum für Action

Auch Waschbären verfolgen clevere Überlebensstrategien. Als hervorragende Kletterer nutzen diese Allesfresser die gut strukturierte Anlage auf allen Ebenen auf der Suche nach Futter – Knospen, Früchte, Larven und Würmer. Die bevorzugten Trauben ertasten sie „blind“ allein mit ihren empfindlichen Vorderpfoten in den Futterkästen. Action ist bei den Europäischen Fischottern um die Fütterungszeiten herum zu beobachten. Sind Jungtiere da, kann man zudem ausgiebiges Spielen verfolgen, mit dem sie ihre Fähigkeiten für ein eigenständiges Erwachsenenleben trainieren.

ALLES IM BLICK

ERDMÄNNCHEN, OTTER & CO.

FLUGSCHAU

DIE FLUGSCHAU

GREIFVOGEL & CO.

Lust auf spektakuläre Freiflugeinlagen  – mit rasanten Manövern in luftigen Höhen? Dann sind Sie bei unserer Flugschau genau richtig.

Mit riesigen Schwingen

Schwarzmilan "Milo" und Weißkopfseeadler "Paco" beeindrucken durch Flügelspannweite und Wendigkeit. Da heißt es schon mal „Kopf einziehen", wenn die Greife ihre Runden drehen.

Lautstarke Farbjuwelen

Munter geht's zu, wenn unsere südamerikanischen Aras in die Luft gehen. Die lautstarken Papageien fallen mit ihrem bunten Gefieder auf, im südamerikanischen Regenwald mit seinen schillernden Farben und Lichtspielen sind sie dagegen gut getarnt.

ACHTUNG - Bei schlechter Witterung kann die Flugschau ausfallen! Achten Sie bitte auf die Lautsprecherdurchsagen oder den Aushang am Gehege

TIERE VON A - Z


Tiergalerie

Unsere Tiere von A - Z

Erfahren Sie mehr über alle Tiere, die im Kölner Zoo zu finden sind.
Entdecken Sie die Tiere sortiert nach Lebensraum, Tierart, Gefährdung
und in welcher Tierwelt sie im Zoo zu finden sind.

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Zwergstachelmaus

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Poitou-Esel

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Roter Piranha

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Kropfgazelle

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Europäischer Fischotter

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Asiatischer Elefant

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Netzgiraffe

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Taggecko

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Rotducker

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Bartaffe

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Gelbbürzelkassike

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Pommernente

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Schwarzbuntes Niederungsrind

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Helmhornvogel

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Vietnamfasan

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Schmutzgeier

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Kubaflamingo

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Kaiserskorpion

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Persischer Leopard

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Scharlachspint

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Sperbereule

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Bartkauz

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Rosapelikan

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Schwäbisch-Hällisches Schwein

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Kronenkranich

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Okapi

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Banteng

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Balistar

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Rosalöffler

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Strahlenschildköte

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Inka-Seeschwalbe

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Weißflügel-Moschusente

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Bernierente

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Weißkopfsaki

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Zwergziege

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Jägerliest

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Kleideraffe

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Großer Ameisenbär

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Köhlerschildkröte

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Rodriguez-Flughund

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Impala

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Argusfasan

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Trampeltier

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Südpudu

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Sibirischer Tiger

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Jemenchamäleon

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Przewalskipferd

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Flusspferd

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Waldrapp

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Gürtelvari

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Gabelracke

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Halsband-Wehrvogel

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Hammerkopf

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Kampfläufer

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Gelbgebänderter Baumsteigerfrosch

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Uhu

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Kurzkopfgleitbeutler

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Flachlandtapir

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Zwergseidenaffen

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Borneo-Orang-Utan

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Lisztaffe

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Roter Brüllaffe

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Diamantpython

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Westlicher Flachland-Gorilla

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Spitzmaulnashorn

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Tokeh

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Madagaskarente

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Scharlachara

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Sporengans

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Roter Vari

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Tigerpython

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Magellan-Dampfschiffente

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Bürstenschwanzrattenkänguru

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Blaugefleckter Baumwaran

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Krokodilschwanzechse

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Bronzepute

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Marabu

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Anemonenfisch

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Pfeilgiftfrosch

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Fidschileguan

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Riesentukan

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Kalifornischer Seelöwe

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Moorschnucke

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Hirschziegenantilope

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Weißhandgibbon

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Säbelschnäbler

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Moschusochse

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Gelbgebänderter Philippinen-Bindenwaran

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Haubenlangur

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Schwarzstorch

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Humboldtpinguin

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Wellensittich

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Nördliche Riesenborkenratte

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Kurzkrallenotter

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Auerhuhn

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Blaukehlara

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Kongopfau

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Waschbär

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Bison

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Starweber

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Tuberkelhokko

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Asiatischer Löwe

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Bucharahirsch

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Australischer Lungenfisch (3)

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Sattelstorch

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Pinselohrschwein

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Hyazinthara

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Rotbauchtamarin

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Nilkrokodil

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Schneekranich

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Großer Bambuslemur

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Capybara

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Ringelschwanzmungo

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Meerschweinchen

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Meißner Widder

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Graupapagei

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Schneeleopard

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Wasseragame

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Grizzlybär

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Präriehund

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Philippinenkrokodil

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Socorrotaube

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Riesengreiffrosch

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Hawaiigans

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Arakakadu

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Fratzenkuckuck

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Erdmännchen

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Geierperlhuhn

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Gelbbrustara

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Gelbschnabelente

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Paradieskranich

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Scharlachsichler

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Rheinscher Schecke

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Honigdachs

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Mantelpavian

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Matschie-Baumkänguru

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Blinder Höhlensalmler

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Malaienbär

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Blauaugenmaki

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Schwarzhalsschwan

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Klunkerkranich

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Gelbbrustkapuziner

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Mandschurenkranich

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Bonobo

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Westlicher Sitatunga

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Diepholzer Gans

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Pantherchamäleon

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Bergischer Schlotterkamm

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Guereza

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Tomatenfrosch

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Madagaskarweber

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Blattschneiderameise

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Grevy-Zebra

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Onager

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Gepard

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Fluss-Seeschwalbe

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Wundergecko

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Goldgelbes Löwenäffchen

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Rotfeuerfisch

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